"Kontrolle über Land verloren"

Ausländerkriminalität: FP-Kritik an "Showmaster" Karner

Die FPÖ tobt. Grund: jüngste Enthüllungen zur steigenden Ausländerkriminalität. Besonders in der Kritik: ÖVP-Innenminister Gerhard Karner.
Heute Politik
22.07.2026, 15:51
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Die heute aufgrund einer FPÖ-Anfrage an Innenminister Gerhard Karner bekannt gewordenen Zahlen sind dramatisch: Demnach verübten wie berichtet 164.573 tatverdächtige Ausländer (davon knapp 12.000 Asylwerber) im vergangenen Jahr 21 Morde, 471 Vergewaltigungen und 1.468 schwere Körperverletzungen.

Anzahl tatverdächtiger Syrer um fast 3.000 gestiegen

Auffallend sind unter anderem der Anstieg der tatverdächtigen Syrer (plus 2.996) auf fast 15.000, aber auch die mehr als 6.000 tatverdächtigen Afghanen. Spannend: Bei mehr als 7.000 Personen handelte es sich um Staatenlose oder Tatverdächtige mit ungeklärter Staatsbürgerschaft.

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Niederösterreichs FPÖ-Chef und Landeshauptmann-Stellvertreter Udo Landbauer zeigt sich angesichts dieser Zahlen aus dem Innenministerium erbost: "Die Ausuferung der Zahl der fremden Tatverdächtigen zeigt schonungslos auf, dass Innenminister Karner ein Showmaster ist, der seine Abschiebe-Show medial verkauft, aber nicht für die Sicherheit unserer Frauen, Kinder und Familien sorgen kann. Wir brauchen Remigration – jetzt, konsequent und ohne Ausflüchte."

Die Regierung habe längst die Kontrolle über dieses Land verloren, kritisiert Landbauer. "Ausländische Kriminelle fluten das Land und der ÖVP-Innenminister lügt den Österreichern ins Gesicht."

„Wir brauchen Remigration – jetzt, konsequent und ohne Ausflüchte.“
Udo LandbauerLandesparteichef FPÖ Niederösterreich und Landeshauptmann-Stellvertreter

FPÖ will Kurswechsel

Der FPÖ-Chef fordert einen Kurswechsel unter freiheitlicher Führung. Darunter versteht er unter anderem die Ausrufung des Migrationsnotstands, Remigration, Aussetzung des Familiennachzugs und einen echten Stopp der illegalen Migration.

"Unser Herz schlägt rot-weiß-rot. Die FPÖ ist offenkundig die letzte Partei, die sich um die Zukunft und die Sicherheit der österreichischen Landsleute sorgt."

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