Der junge Rüde "Shivas" wurde letzte September in einem verheerenden Zustand in einem kleinen Waldstück am Küniglberg gefunden ("Heute"-Tierisch berichtete). Sein viel zu dünner Körper zeigte schreckliche Verletzungen, die davon zeugten, dass das damalige Hundekind offenbar täglich schwer misshandelt und ausgehungert wurde.
Als letzten Akt wollte man sich dem Hund entledigen, indem man ihn erhängte, nachdem man auf ihn eingestochen hatte. Brutal. Grausam. Mitten in Wien. Doch "Shivas" mobilisierte all seine Kräfte, wurde gefunden und überlebte wie durch ein Wunder.
Doch jetzt - Monate später hat sich "Shivas" gut erholt und aus ihm ist ein gesunder, kräftiger und stattlicher Hundebub geworden. Leider aber, konnte der hübsche Kerl noch keinen einzigen Besucher des Tierquartiers für sich einnehmen und auch die Online-Anfragen blieben bislang aus. So wollen wir das von "Heute"-Tierisch aber nicht hinnehmen, denn ein Vierbeiner darf ein solches Martyrium nicht "nur" für das Tierheim überlebt haben, oder?
Laut den Tierpflegern ist "Shivas" trotz aller Widrigkeiten ein menschenfreundlicher Hund geblieben, der lediglich bei Männern im ersten Moment skeptisch und vorsichtig reagiert. Man sucht für ihn anhand seiner Vergangenheit ein ruhiges, aber aktives Zuhause in ländlicher Gegend, wo er endlich ankommen und das Leben führen darf, das er verdient hat.
"Shivas" ist schlau und hätte bestimmt auch im Hundesport die Nase vorn und träumt von Spiel, Spaß und Liebe. Wenn du Interesse an "Shivas" zeigst und sein Anker sein möchtest, dann klicke HIER, um alle weiteren Informationen zu erhalten und die Vermittlungskriterien auszufüllen. Danke!