Ein schwerer Schicksalsschlag hat Walter Turner und seine Familie in Walpersbach getroffen: Nur drei Wochen nach einer erschütternden Krebs-Diagnose ist die Frau des Niederösterreichers verstorben – und hinterlässt ihren Ehemann sowie drei Kinder. Zwei der Kinder benötigen Pflege. Die plötzlichen Begräbniskosten stürzen den 60-Jährigen in tiefe Verzweiflung.
"Meine Frau war wegen starker Rückenschmerzen ins Krankenhaus gegangen", erzählt Turner gegenüber "Heute". Der Schock folgte: Die Ärzte stellten mehrere Tumore und einen Magendurchbruch fest. "Sie hatte nur noch Tage", Turner und atmet dabei lange aus. Trotz aller Bemühungen der Mediziner endete das Leben von Turners Frau, nach drei Wochen intensiver Behandlungen.
"Für mich hat sich über Nacht alles geändert", sagt Turner: "Mit meiner verstorbenen Gattin kümmerte ich mich einen gemeinsamen 30-jährigen Sohn mit erhöhter Kinderbeihilfe, einen 35-jährigen Stiefsohn der Pflegegeld bezieht und eine Pflegetochter, die sachverwaltet ist, 24 Jahre alt." Auch schon vor dem Tod seiner Frau hatte der 60-Jährige kein einfaches Leben.
"Bis vor Kurzem, solange meine Frau noch lebte, haben wir uns gemeinsam um alles gekümmert", sagt Turner: "Heute kann nur 16 Stunden arbeiten gehen, da unsere die Kinder pflegen muss." Für den 60-Jährigen ein wahres Desaster.
Die finanzielle Belastung wächst dem Familienvater jetzt über den Kopf: "Es fehlt uns an Geld für Brennholz. Die Bestattungskosten, mit denen ich nicht gerechnet habe, kamen als zusätzliche Last dazu." Der Umbau des Badezimmers blieb unvollendet, "weil uns jetzt Mittel dazu fehlen", sagt Turner. Fälle, wie der des 60-Jährigen sind längst kein Einzelfall. Zuletzt kritisierten Experten den "Kürzungs-Wettlauf" rund um Unterstützungsleistungen in den Bundesländern.
Wer Walter Turner unterstützen möchte, kann das hier tun:
https://spendenaktion.de/spendenaktion/todesfall-der-gattin-nach-schwerer-kurzer-krankheit/-58038
Aus Verzweiflung bittet der dreifache Vater nun um Spenden, um zumindest die nötigsten Ausgaben bewältigen zu können. Walter Turner hat dafür auf der Plattform spendenaktion.de eine Kampagne gestartet.