Tierischer Held

Misshandelter Husky wird jetzt Haustier-Schnüffler

Die Geschichte von Husky "Buba" hat ganz Österreich erschüttert, doch jetzt wird sie ordentlich umgeschrieben.
27.04.2026, 09:35
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Der wunderbare Husky "Buba" wurde von seinem EX-Herrchen schwer misshandelt, sogar die Zähne wurden ihm ausgetreten und seine Schreie hörte ein ganzer Wohnblock in Wien. Als sich die Hunde-Such-Hilfe Österreich dem traumatisierten Buben angenommen hatte, spendete das ganze Land für seine medizinischen Behandlungen, und er war sogar der erste Hund mit Rechtsanwalt.

Monate später hat "Buba" es geschafft: ein liebevolles Zuhause, ein neuer Name und sogar bald ein grandioser Job!

Aus "Buba" wird "Yaro"

Schon länger wurde für - jetzt "Yaro" - ein Für-Immer-Zuhause gesucht und gerade bei diesem Hund wollte man natürlich das PERFEKTE Daheim finden. In der Zwischenzeit aber durfte sich der Knuffel-Sibirer bereits bei einer liebevollen Pflegestelle von seinen Traumata erholen. Als die Wochen jedoch ins Land zogen, erkannte man recht schnell, dass "Yaro" doch bereits dort ist, wo er hingehört, weshalb sich die Familie jetzt auch stolz "Pflegestellenversager" nennen darf.

Neuer Job

"Yaro" bewies bei seiner Familie schon ab Ankunft eine wunderbare Nase, die man keinesfalls verkommen lassen wollte, und da Schlittenrennen in Wien jetzt eher von seltener Natur sind, wird der Husky nun im HSZM-Hundesportzentrum Marchfeld/Obersiebenbrunn zum Pet-Trailer ausgebildet.

Zukünftig darf er also dem Verein, der ihm das Leben gerettet hat, helfen, vermisste Hunde und Katzen wiederzufinden. "Cheers, Yaro" - du bist ein Hit.

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