Wien

Mord an 13-Jähriger: Weitere Täter nicht ausgeschlossen

Nach dem Mord an einer 13-Jährigen in Wien hat sich erstmals Innenminister Nehammer im Rahmen einer Pressekonferenz dazu geäußert. 

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    Vor dem Gemeindebau wurden viele Kerzen für das <a href="https://www.heute.at/s/mord-in-wiener-donaustadt-opfer-ist-erst-13-jahre-alt-100149552">junge Mädchen</a> angezündet.
    Vor dem Gemeindebau wurden viele Kerzen für das junge Mädchen angezündet.
    HERBERT NEUBAUER / APA / picturedesk.com

    Nach der Ermordung einer 13-Jährigen aus Tulln in Wien und der Festnahme zweier Tatverdächtiger haben am Dienstagvormittag Innenminister Karl Nehammer (ÖVP) und der Wiener Landespolizeipräsident Gerhard Pürstl eine Presseerklärung abgegeben. 

    Ermittlungsstand

    Nach dem Statement von Innenminister Nehammer schilderte Landespolizeipräsident Gerhard Pürstl, den aktuellen Stand der Ermittlungen. (Alle Details hier >>) Zunächst erklärte er, dass das Mädchen mit den beiden Verdächtigen wohl gekannt haben soll und ihnen vermutlich freiwillig in die Wohnung gefolgt war.

    Es besteht der Verdacht, dass die 13-Jährige unter Drogen gesetzt worden sein soll (laut Prüstl wohl Ecstasy), um sie gefügig zu machen. Die Ermittler gehen davon aus, dass es dadurch anschließend zu "schweren sexuellen Handlungen" an der Minderjährigen gekommen ist. (Mehr dazu hier >>)

    Weitere Täter nicht ausgeschlossen

    Noch steht nicht fest, ob die beiden beschuldigten Afghanen die einzigen Beteiligten an der Bluttat waren. Laut dem Polizeipräsidenten könne zum jetzigen Zeitpunkt nicht ausgeschlossen werden, dass es neben den beiden Tatverdächtigen, auch weitere Täter gibt.

    Die entsprechenden Ermittlungen und die im Laufe des Tages stattfindenden Vernehmungen der beiden Hauptverdächtigen (unter Beisein eines Dolmetschers) sollen zur Aufklärung führen. 

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