Während die Kollegen Mittagspause machen, hat eine verheiratete Frau ein ganz anderes Ritual. Um 13 Uhr trifft sie sich regelmäßig heimlich mit ihrem Liebhaber auf einer Toilette am Arbeitsplatz.
"Ich mag Sex am Arbeitsplatz. Es gibt mir ein unglaubliches Gefühl. Die Klarheit danach macht mich kreativ und konzentriert. Das ganze Blut, das durch meinen Körper pumpt, beflügelt mich", erzählt die Frau im "Daily Star".
Und weiter: "Ich torkele hellwach und voller Tatendrang zurück an meinen Schreibtisch und leiste mein Bestes. Mein Chef staunt, wie geistreich ich nachmittags bin. Er scherzt, dass das ganze Büro wohl das gleiche Mittagessen hat wie ich."
Doch ihr Mittagessen besteht aus ihrem Liebhaber, "den ich um 13:00 Uhr auf der Behinderten-Toilette am Waschbecken treffe." Doch das heimliche Ritual könnte bald vorbei sein.
Ihr Liebhaber fühlt sich nämlich inzwischen schuldig und möchte die Affäre offenbar beenden. Er ist der Meinung, dass sich die beiden nicht länger treffen sollten. "Aber wie sollen wir damit aufhören, wo ich doch süchtig nach diesem Mittags-Drink bin?", fragt sie sich.
Kummerkasten-Tante Jane O'Gorman sagt im "Daily Star": "Du und dein Partner geht jedes Mal ein enormes Risiko ein, wenn ihr für Sex auf die Bürotoilette geht. Ich verstehe, dass euch dieser heimliche Sex ein Gefühl von Klarheit und Lebendigkeit gibt."
Und weiter: "Du bist verheiratet und es liegt an dir, wie du dich verhältst, aber hast du schon einmal darüber nachgedacht, warum du fremdgehst? (...) Ich schlage vor, dass du dir eine neue Methode suchst, um deinen Dopamin-Rausch zu erleben."