Was als liebevolle Beziehung begonnen hatte, hat sich für einen Mann über die Jahre grundlegend verändert. Seine Partnerin beschimpfe und demütige ihn regelmäßig. Gleichzeitig stelle sie weiterhin finanzielle und sexuelle Ansprüche.
"Meine Partnerin hasst mich abgrundtief. Sie lässt keine Gelegenheit aus, mir zu sagen, dass ich hässlich und wertlos bin. Sie glaubt, ich hätte sie im Leben enttäuscht", schildert der Mann im "Daily Star".
Trotz der ständigen Abwertungen erwartet seine Partnerin demnach jeden Monat Geld auf ihrem Konto. Und auch im Schlafzimmer fordert sie weiterhin Nähe.
"Trotzdem erwartet sie jeden Monat Geld auf ihrem Konto und jeden Abend Sex in unserem Bett. Am liebsten mag sie es, wenn ich sie mit flauschigen Handschellen an unser gusseisernes Bett fessele und sie mit stark duftenden Ölen einreibe", erklärt der Mann weiter.
Und: "Der Sex danach ist glitschig, schleimig und ziemlich feucht. Sie liebt es und schreit nach stimulierender Massage, Oralverkehr und Gleitmittel." Allerdings sei dann er derjenige, "der das Bett neu beziehen und die schmutzigen Laken waschen muss."
Vor allem die Veränderung seiner Partnerin macht dem Mann schwer zu schaffen. Zu Beginn der Beziehung sei sie noch völlig anders gewesen.
"Am Anfang unserer Beziehung war sie witzig und herzlich. Doch mit den Jahren ist sie verbittert und hart geworden. Immer wenn ich denke, es kann nicht schlimmer kommen, zerstört sie wieder einmal mein Selbstvertrauen. Was ist nur los mit ihr?", fragt sich der Mann.
Kummerkasten-Tante Jane O'Gorman stellt im "Daily Star" klar: "Wenn ich Ihrer Partnerin wohlwollend gegenüberstehen würde, könnte ich vermuten, dass sie gestresst und depressiv ist und ihren Hausarzt aufsuchen sollte. Vielleicht sollten Sie sich mit ihr zusammensetzen und ihr das behutsam vorschlagen?"
Und weiter: "Wenn sie dich so sehr verachtet, warum hält sie sich dann in deiner Nähe auf? Wäre es ihr lieber, wenn du ausziehen, dir eine eigene Wohnung suchen und sie nie wiedersehen würdest? Sie muss akzeptieren, dass jeder seine Grenzen hat und dass Sie in unmittelbarer Gefahr stehen, Ihre zu erreichen."