Er war das ultimative Style-Statement der 2000er: der schräge Pony, der lässig über die Stirn fällt – und noch am besten so gestylt, dass er fast ein Auge verdeckt. Nun feiert die Frisur ihr Comeback: Auf TikTok, Instagram und bei den ersten Stars sieht man ihn plötzlich überall.
Die seitlich fallende Strähnen wirken gleichzeitig cool und elegant: Sie rahmen das Gesicht, machen den Gesamtlook weicher und sind ein idealer Einstieg für alle, die sich nicht an strengen Stirnfransen wagen. Die Frisur ist vor allem so beliebt, weil sie sich einfach stylen lässt: Ob glattes Haar, Blowout-Wellen oder Dutt – die "Side Bangs" machen jeden Look sofort spannender.
Dass der schräge Pony zurück ist, sieht man spätestens bei den Promis: Während US-Schauspielerin Jennifer Garner sich im Trailer für die zweite Staffel von "The Last Thing He Told Me" mit klassischen "Side Bangs" zeigt, rockt Emma Stone ihre schrägen Stirnfransen eleganter.
Gerade bei runden oder eckigen Gesichtsformen können die schrägen Stirnfransen richtig schmeichelhaft sein, weil sie die Konturen optisch strecken. Bei einer öligen Stirn oder einem Wirbel im Ponybereich kann er allerdings schneller "zickig" werden – dann braucht’s etwas Stylinghilfe.
Das Beste an der Frisur ist, dass sie nicht kompliziert sein muss: Ein leichter Blowout mit Rundbürste oder ein kurzes Föhnen zur Seite reicht oft schon. Wer’s noch eleganter mag, nimmt kurz ein Glätteisen und stylt die Strähnen minimal nach außen. Und wenn du mal keine Zeit hast: Pony zur Seite stecken und mit einer Klammer oder einer Spange fixieren – funktioniert ebenfalls.