Waschen, pflegen, Spitzen schneiden – eigentlich kann Haarpflege doch nicht so kompliziert sein. Trotzdem halten sich rund um unsere Mähne hartnäckige Regeln, die wir teilweise schon seit der Kindheit kennen. Viel Schaum bedeutet besonders sauberes Haar, regelmäßiges Schneiden lässt es schneller wachsen und gegen Spliss gibt es schließlich spezielle Pflegeprodukte.
Klingt logisch – stimmt aber nicht unbedingt. Hinter einigen der bekanntesten Haarpflege-Weisheiten steckt deutlich weniger Wahrheit, als viele vermuten.
Die ernüchternde Erkenntnis: Nicht alles, was sich seit Jahren als Beauty-Regel hält oder auf einer Produktverpackung vielversprechend klingt, macht unsere Haare tatsächlich gesünder. Manchmal ist weniger eben doch mehr.