Jeans gehen eigentlich immer – und genau das ist das Problem: Was jahrelang getragen wird, wirkt irgendwann schnell langweilig. Doch statt neue Hosen zu kaufen, setzt ein aktueller Denim-Trend genau dort an, wo viele nicht hinschauen: am Saum. Ein simpler Handgriff reicht – und deine alte Jeans wirkt plötzlich wie neu.
Jeans gehören zu den absoluten Dauerbrennern in der Mode. Egal ob Sommer oder Winter – sie passen immer. Doch auch Klassiker brauchen hin und wieder ein Update. Während früher Waschungen und Schnitte im Fokus standen, ist es jetzt ein Detail, das den Unterschied macht: der Umschlag am Hosenbein.
Das Beste daran: Du brauchst weder Nähmaschine noch Budget. Der Trend funktioniert mit jeder Jeans, die du bereits im Schrank hast.
Die einfachste Variante: Hosenbein hochkrempeln – fertig. Wer es etwas stylischer mag, zieht das Bein zuerst leicht nach oben und schlägt es dann um. So sitzt der Saum besser und wirkt bewusster gestylt.
Damit der Saum dort bleibt, wo er soll, kannst du ihn mit ein paar unsichtbar angebrachten Sicherheitsnadeln oder ein paar Stichen fixieren. Wer es besonders fest mag, kann sogar Textilkleber verwenden.
Besonders praktisch ist der Trend für alle, die ständig mit zu langen Hosen kämpfen. Statt die Jeans kürzen zu lassen, sorgt der Umschlag sofort für die passende Länge. Vor allem kleinere Personen profitieren davon. Für größere kann es hingegen schwieriger werden – hier fehlt oft der nötige Stoff für den Look.
Wie hoch du den Saum krempelst, bleibt Geschmackssache. Für einen modernen Look darf es ruhig etwas kürzer sein. Wer es klassischer mag, setzt auf einen schmalen Umschlag.
Auch bei der Farbe bist du frei: Ob dunkel, klassisch blau oder im angesagten Acid-Wash – alles funktioniert. Wichtig ist nur der Schnitt: Am besten eignet sich eine lockere Straight-Leg-Jeans. Enge Modelle wirken schnell altmodisch.