Souvenirs aus der Suite

Diese 3 Hotel-Extras darfst du ganz legal mitnehmen

Die Koffer sind gepackt, der Urlaub ist vorbei. Doch beim letzten Blick durchs Hotelzimmer stellt sich vielen dieselbe Frage: Was darf eigentlich mit?
Heute Life
19.06.2026, 14:52
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Die Koffer sind gepackt, der Urlaub neigt sich dem Ende zu und beim letzten Blick durchs Hotelzimmer fällt vielen Gästen noch etwas auf: die kleinen Shampoofläschchen im Badezimmer, die kuscheligen Pantoffeln neben dem Bett oder der elegante Kugelschreiber auf dem Schreibtisch. Was davon darf eigentlich mit nach Hause – und was sollte besser im Zimmer bleiben?

Vom Hotel direkt nach Hause

Tatsächlich herrscht rund um Hotel-Souvenirs viel Verwirrung. Während manche Gäste selbst Handtücher als kostenlose Erinnerung betrachten, sind andere schon bei einer kleinen Seife unsicher. Dabei gibt es einige Dinge, die man tatsächlich legal einstecken darf.

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1
Kleine Pflegeprodukte
Die wohl bekanntesten Mitnahme-Kandidaten warten im Badezimmer. Kleine Shampoo-, Duschgel- oder Bodylotion-Fläschchen dürfen Gäste in der Regel bedenkenlos mitnehmen. Der Grund ist einfach: Diese Produkte werden nach dem Aufenthalt ohnehin entsorgt oder aus hygienischen Gründen ausgetauscht.
2
Patschen
Wer schon einmal in einem Hotel in die bereitgestellten Einweg-Patschen geschlüpft ist, darf sich freuen: Auch diese dürfen in den meisten Fällen mit nach Hause genommen werden. Ähnlich wie Hygieneartikel sind die Hausschuhe für die einmalige Nutzung gedacht. Aus hygienischen Gründen werden sie nach der Abreise normalerweise nicht erneut verwendet.
3
Souvenirs mit Hotellogo
Viele Hotels legen ihren Gästen kleine Aufmerksamkeiten ins Zimmer. Dazu zählen etwa kleine Schokoladen oder Postkarten mit Hotellogo. Sie dienen nicht nur als praktisches Extra, sondern auch als Werbung – und dürfen deshalb in der Regel problemlos mit nach Hause genommen werden.

Diese Dinge solltest du besser stehen lassen

Auch wenn manche Gegenstände verlockend wirken: Handtücher, Bademäntel, Kissen, Dekorationen, Gläser, Kaffeemaschinen oder gar Fernseher gehören selbstverständlich nicht ins Reisegepäck.

Viele Hotels führen mittlerweile genaue Inventarlisten. Fehlen Gegenstände nach dem Check-out, werden die Kosten häufig direkt von der hinterlegten Kreditkarte abgebucht oder nachträglich in Rechnung gestellt. Selbst vermeintlich kleine Dinge wie Kleiderbügel, Fernbedienungen oder Lampen gelten als Eigentum des Hotels.

Im Zweifel lieber nachfragen

Grundsätzlich gilt: Verbrauchsartikel und ausdrücklich bereitgestellte Give-aways dürfen meist mitgenommen werden. Alles, was zur Ausstattung des Zimmers gehört und auch dem nächsten Gast zur Verfügung stehen soll, bleibt hingegen vor Ort. Wer unsicher ist, fährt mit einer kurzen Nachfrage an der Rezeption am besten. Das erspart unangenehme Überraschungen nach dem Urlaub – und sorgt dafür, dass die Erinnerung an die Reise positiv bleibt.

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