Bakterien-Alarm!

Diese 7 Alltags-Dinge sind dreckiger als gedacht

Sie begleiten uns jeden Tag und wirken völlig unscheinbar: Einige Gegenstände, die wir ständig nutzen, können ein echtes Gesundheitsrisiko darstellen.
Heute Life
14.06.2026, 16:57
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Wir putzen Küche, Bad und Böden regelmäßig – und fühlen uns damit hygienisch auf der sicheren Seite. Doch ausgerechnet die Dinge, die wir täglich ständig anfassen, werden dabei oft vergessen. Das Ergebnis: Einige Alltagsgegenstände entwickeln sich zu regelrechten Bakterien-Hotspots. Hygiene-Experten warnen sogar: Viele Keime sitzen nicht dort, wo es offensichtlich schmutzig aussieht – sondern genau dort, wo man sie am wenigsten erwartet.

Versteckte Keimfallen im Alltag

Nicht nur Bad und Küche sind betroffen: Auch viele alltägliche Gegenstände entpuppen sich als versteckte Keimfallen. Bakterien verstecken sich an Orten, die kaum jemand auf dem Schirm hat.

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1
Smartphone
Er ist unser ständiger Begleiter – im Büro, in der U-Bahn, beim Essen und oft sogar im Bett: das Smartphone. Es gilt als einer der größten Keimträger im Alltag. Der Grund: Es wird ständig berührt, selten gereinigt und kommt mit vielen unterschiedlichen Oberflächen in Kontakt. Dazu kommt die Wärme im Betrieb. Das ist ein idealer Nährboden für Bakterien. Studien zeigen immer wieder, dass sich auf Smartphones teils mehr Bakterien befinden können als auf vermeintlich "schmutzigen" Oberflächen wie Toilettensitzen oder Türgriffen.
2
Geldbörse & Bankkarten
Kaum jemand denkt daran, aber Bargeld, Karten und Geldbörsen wechseln täglich unzählige Hände – vom Supermarkt bis zur Bar. Studien zeigen: Auf Geldscheinen können sich Hunderte verschiedene Mikroorganismen befinden.
3
Küchenschwamm
Er wirkt harmlos, ist aber oft einer der schmutzigsten Gegenstände im Haushalt. Durch Feuchtigkeit und Essensreste vermehren sich Bakterien hier besonders schnell. Experten empfehlen, Schwämme regelmäßig zu wechseln oder heiß auszukochen.
4
Computertastatur & Maus
Vor allem im Homeoffice wird hier gegessen, gearbeitet und manchmal sogar nebenbei telefoniert. Unter den Tasten sammeln sich Staub, Hautpartikel und Keime – aber auch im Großraumbüro wird der Computer schnell zur unbemerkten Keimquelle.
5
Fernbedienung
Ein echter Klassiker im Wohnzimmer – und gleichzeitig einer der am seltensten gereinigten Gegenstände überhaupt. Besonders in Haushalten mit mehreren Personen wird sie zum Dauer-Keimträger. Experten empfehlen, sie regelmäßig mit einem Desinfektionstuch abzuwischen.
6
Autolenkrad
Das Lenkrad wird täglich berührt, aber nur selten gereinigt. Studien zeigen: Hier können sich mehr Keime befinden als auf manchen öffentlichen Oberflächen. Bei der nächsten Autoreinigung sollte es daher nicht vergessen werden.
7
Handtaschen & Rucksäcke
Boden, Öffis, Arbeitsplatz – Taschen kommen mit allem in Kontakt und werden trotzdem kaum gereinigt. Im Inneren sammeln sich zusätzlich Krümel, Staub und Bakterien. Viele Modelle lassen sich zumindest teilweise in der Waschmaschine oder per Handwäsche reinigen.

Typische Alltagsfehler verschlimmern das Problem

Viele der größten Keimfallen entstehen im Alltag ganz nebenbei. Das Handy wandert mit ins Badezimmer, am Schreibtisch wird direkt neben der Tastatur gegessen, und die Geldbörse landet im Café oder im Büro achtlos auf öffentlichen Tischen.

Dazu kommt: Die Fernbedienung wird oft monatelang nicht gereinigt, der Küchenschwamm viel zu lange verwendet und das Smartphone im Zweifel nur schnell am Shirt abgewischt – statt richtig gesäubert.

{title && {title} } red, {title && {title} } 14.06.2026, 16:57
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