Sommer-Frisuren

"Beach Waves" – so gelingen dir die perfekten Wellen

Locker, lässig & wie frisch vom Meer: "Beach Waves" gehören zu den beliebtesten Sommerfrisen. Mit den richtigen Tricks gelingt der Look auch zu Hause.
Artiola  Zhabota
17.07.2026, 15:31
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Ein Tag am Meer, eine leichte Brise und Haare, die aussehen, als kämest du gerade vom Strand – genau dieser mühelos-lässige Look begeistert seit Jahren. Das Beste daran: Für perfekte "Beach Waves" brauchst du weder Salzwasser noch einen Urlaub am Meer. Mit den richtigen Tricks gelingt der angesagte Sommer-Style auch zu Hause.

Was der Look so besonders macht

Im Gegensatz zu klassischen Locken fallen die Wellen weich, haben unterschiedliche Richtungen und verleihen dem Haar mehr Volumen und Bewegung. Der Look passt zu fast jeder Haarlänge. Besonders gut kommen "Beach Waves" bei schulterlangem bis langem Haar zur Geltung, aber auch ein Long Bob lässt sich damit im Handumdrehen aufwerten.

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Richtige Vorbereitung macht den Unterschied

Die Basis für langanhaltende Wellen beginnt bereits nach dem Haarewaschen. Das Haar sollte vollständig trocken sein, bevor es gestylt wird. Ein Hitzeschutz ist dabei Pflicht, wenn Lockenstab oder Glätteisen zum Einsatz kommen.

Wer sich mehr Griffigkeit wünscht, kann vor dem Styling ein Volumen- oder Texturspray verwenden. Zu viele Pflegeprodukte solltest du allerdings vermeiden, da sie das Haar beschweren und die Wellen schneller aushängen.

Mit Lockenstab oder Glätteisen

Am einfachsten gelingen "Beach Waves" mit einem Lockenstab mittlerer Größe. Dafür einzelne Strähnen locker um den Stab wickeln, die Spitzen aussparen und jede Strähne unterschiedlich vom Gesicht weg oder zum Gesicht hin drehen. Genau diese Unregelmäßigkeit sorgt später für den natürlichen Beach-Look.

Auch mit einem Glätteisen lassen sich wunderschöne Wellen zaubern. Dazu das Eisen am Haaransatz ansetzen, einmal leicht drehen und langsam bis in die Spitzen ziehen. Mit etwas Übung entstehen so weiche, lockere Wellen statt definierter Locken.

Ganz ohne Hitze stylen

Wer sein Haar schonen möchte, kann "Beach Waves" auch über Nacht zaubern. Besonders beliebt sind Flechtzöpfe oder ein lockerer Dutt im leicht feuchten Haar. Am nächsten Morgen einfach öffnen, mit den Fingern auflockern und fertig ist der natürliche Wellen-Look.

Auch Lockenbänder oder weiche Styling-Bänder erfreuen sich großer Beliebtheit. Sie kommen komplett ohne Hitze aus und sorgen für gleichmäßige Wellen.

Finish entscheidet

Nach dem Styling gilt: Bürste weg! Werden Beach Waves kräftig ausgebürstet, verlieren sie schnell ihre Form. Stattdessen die Wellen vorsichtig mit den Fingern auflockern und leicht ausschütteln. Ein wenig Textur- oder Salzspray sorgt anschließend für den typischen "Undone"-Effekt und verleiht den Haaren mehr Griffigkeit. Wer besonders feines Haar hat, kann zusätzlich etwas Trockenshampoo in den Ansatz geben. Das schafft Volumen und lässt die Frisur voller wirken.

Diese Fehler ruinieren den Look

Zu hohe Temperaturen, zu dicke Haarsträhnen oder zu viel Haarspray gehören zu den häufigsten Stylingfehlern. Dadurch wirken die Wellen schnell steif und künstlich. Ebenso wichtig ist es, die Locken nach dem Formen vollständig auskühlen zu lassen. Erst danach sollten sie vorsichtig gelockert werden. So hält die Frisur deutlich länger.

{title && {title} } AZ, {title && {title} } 17.07.2026, 15:31
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