Nach einem langen Arbeitstag gibt es kaum etwas Schöneres, als endlich in die gemütliche Jogginghose zu schlüpfen und die Füße hochzulegen. Doch wohin mit der Jeans, dem Pullover oder der Bluse? Für die Waschmaschine sind sie noch zu sauber, zurück in den Kleiderschrank sollen sie aber auch nicht. Also landen sie kurzerhand auf jenem Stuhl, der längst mehr Kleiderablage als Sitzgelegenheit ist.
Kommt dir bekannt vor? Dann bist du damit nicht allein. Und vielleicht steckt hinter dieser alltäglichen Angewohnheit sogar mehr, als du denkst. Zumindest lassen sich daraus drei interessante Eigenschaften ableiten, in denen sich so mancher wiedererkennen dürfte.
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1
Du findest für alles eine Lösung
Warum etwas unnötig kompliziert machen, wenn es auch einfach geht? Wer seine bereits getragenen Kleidungsstücke auf einem eigenen Stuhl sammelt, hat für ein alltägliches Problem eine praktische Lösung gefunden. Statt die Sachen vorschnell in die Wäsche zu werfen oder zurück zwischen frisch gewaschene Kleidung zu legen, bekommen sie einen eigenen Platz.
2
Du bleibst gerne flexibel
Nicht alles im Leben muss nach einem starren Plan funktionieren. Vielleicht ziehst du den Pullover morgen noch einmal an, vielleicht entscheidest du dich aber auch für etwas anderes. Der Kleiderstuhl bietet genau diese Freiheit. Die Sachen bleiben griffbereit, ohne dass du dich sofort entscheiden musst, was damit passieren soll. Wer so handelt, findet offenbar Gefallen an unkomplizierten Lösungen, die sich jederzeit anpassen lassen.
3
Du hast dein eigenes Ordnungssystem
Was für andere wie ein chaotischer Kleiderberg aussieht, kann für dich durchaus Sinn ergeben. Schließlich weißt du meistens ganz genau, welche Jeans noch einmal getragen werden kann und welcher Pullover schon länger auf dem Stuhl liegt. Hinter dem vermeintlichen Durcheinander steckt damit möglicherweise ein ganz persönliches Ordnungssystem. Es muss nicht immer alles ordentlich gefaltet im Schrank liegen, damit man den Überblick behält.
Ob der berühmte Kleiderstuhl tatsächlich etwas über die Persönlichkeit verrät, ist wissenschaftlich allerdings nicht belegt. Eines steht aber fest: Nicht jeder Kleiderstapel ist automatisch ein Zeichen von Faulheit oder mangelnder Ordnung. Manchmal ist er einfach die praktischste Lösung für ein Problem, das wohl fast jeder kennt.