Laut Forschern

Wer fit bleiben will, sollte diese 5 Sportarten machen

Manche Sportarten stärken nicht nur Muskeln und Ausdauer, sondern auch Herz und Gehirn. Harvard-Forscher nennen jetzt die besten davon.
Heute Life
29.05.2026, 10:17
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Wer gesund alt werden möchte, muss dafür nicht täglich stundenlang im Fitnessstudio schwitzen. Laut Forschern der renommierten Harvard University sind es oft überraschend einfache Bewegungsformen, die den größten Effekt auf Körper und Geist haben. Entscheidend sei vor allem eine gute Mischung aus Ausdauer, Kraft, Balance und Beweglichkeit. Genau daraus ergibt sich laut den Experten eine Liste jener fünf Sportarten, die unserer Gesundheit besonders guttun sollen.

1. Spazierengehen

Spaziergänge stärken Herz und Kreislauf, verbessern Cholesterinwerte und helfen dabei, Blutdruck und Blutzucker stabil zu halten. Gleichzeitig senkt regelmäßiges Gehen das Risiko für Diabetes, Herzkrankheiten und Übergewicht. Auch die Psyche profitiert enorm davon: Schon kurze Spaziergänge können Stress reduzieren und die Stimmung deutlich verbessern.

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Experten empfehlen, mit zehn bis fünfzehn Minuten täglich zu starten und die Dauer langsam zu steigern. Wichtig dabei: gutes Schuhwerk.

2. Schwimmen

Kaum eine Sportart trainiert so viele Muskelgruppen gleichzeitig wie Schwimmen – und bleibt dabei trotzdem so gelenkschonend. Durch den Auftrieb im Wasser wird der Körper entlastet, weshalb Schwimmen besonders für Menschen mit Gelenkproblemen oder Arthritis empfohlen wird. Gleichzeitig stärkt das Training Ausdauer, Muskulatur und Herz-Kreislauf-System.

Viele Menschen empfinden Bewegung im Wasser außerdem als besonders entspannend und beruhigend. Wer keine Lust auf monotones Bahnenziehen hat, kann alternativ Wasseraerobic oder Aquafitness ausprobieren.

3. Krafttraining

Krafttraining bedeutet nicht automatisch riesige Muskeln oder extremes Hantelstemmen. Viel wichtiger sei es, Muskulatur langfristig zu erhalten, denn diese stabilisieren den Körper, entlasten Gelenke und helfen dabei, den Stoffwechsel aktiv zu halten. Gleichzeitig verbrennt Muskelmasse mehr Kalorien, was langfristig beim Gewicht hilft.

Studien deuten zudem darauf hin, dass regelmäßiges Krafttraining im Alter sogar das Risiko für bestimmte Hirnerkrankungen reduzieren könnte. Experten empfehlen deshalb sanftes, regelmäßiges Training mit moderaten Gewichten statt extremer Belastung.

4. Tai-Chi

Die langsamen, fließenden Bewegungen von Tai-Chi wirken zunächst unspektakulär, tatsächlich gilt die chinesische Bewegungsform aber als extrem gesund. Tai-Chi trainiert Gleichgewicht, Körperspannung und Koordination gleichzeitig. Zudem hilft die ruhige Bewegungsabfolge vielen Menschen dabei, Stress abzubauen und mental zur Ruhe zu kommen.

5. Beckenbodentraining

Viele verbinden Beckenbodentraining ausschließlich mit Frauen, dabei profitieren Männer genauso davon. Die Kegelübungen stärken die Muskulatur im Beckenbereich und unterstützen Blase sowie Körpermitte. Regelmäßiges Training kann laut Experten Inkontinenz vorbeugen und die allgemeine Körperkontrolle verbessern.

Das Praktische daran: Die Übungen lassen sich fast überall durchführen und benötigen keinerlei Equipment.

{title && {title} } red, {title && {title} } 29.05.2026, 10:17
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