Mit 100 noch fit, beweglich und geistig wach sein? Für viele klingt das wie ein unerreichbarer Traum. Doch eine aktuelle Studie zeigt: Ein langes, gesundes Leben ist kein Zufall. Es ist das Ergebnis von Gewohnheiten, die erstaunlich simpel sind.
Für den "100 at 100"-Report wurden 100 Menschen befragt, die 100 Jahre oder älter sind. Die Forschenden wollten wissen, wie diese außergewöhnlich alten Menschen leben, was sie bewegt – im wahrsten Sinne des Wortes – und welche Rolle Sport in ihrem Alltag spielt. Das Ergebnis: Die Hundertjährigen sind zwar keine Marathonläufer, dennoch bleiben sie konsequent aktiv.
Was uns hilft, lange fit zu bleiben, ist längst bekannt: eine ausgewogene Ernährung, stabile soziale Beziehungen und ausreichend Bewegung. Doch welche Art von Bewegung ist besonders sinnvoll? Es sind nicht komplizierte Trainingspläne, sondern einfache, regelmäßige Aktivitäten, die sich bei den Hundertjährigen durchsetzen.
Drei Bewegungsformen tauchten dabei besonders häufig auf – und sie lassen sich problemlos in den Alltag integrieren.
Wer seinen Körper regelmäßig bewegt, Muskeln erhält und im Alltag aktiv bleibt, schafft die Basis für ein langes, selbstständiges Leben. Ob Krafttraining, tägliche Schritte oder Gartenarbeit – entscheidend ist nicht, wie hart man trainiert, sondern dass man dranbleibt.