Supermarkt-Mitarbeiter bitten

8 Dinge, die du im Geschäft besser bleiben lässt

Es gibt Sachen, da rollen Mitarbeiter im Handel nur noch mit den Augen. Was Angestellte wirklich nervt, haben ehemalige Beschäftigte verraten.
Heute Life
19.05.2026, 13:28
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Es ist kurz vor Ladenschluss, die Lautsprecher kündigen bereits das baldige Ende an – und trotzdem fährt noch jemand mit randvollem Einkaufswagen Richtung Kassa. Während viele Kunden den Supermarkt nur für ein paar Minuten betreten, steckt für die Mitarbeiter oft ein langer, stressiger Arbeitstag dahinter. Genau deshalb gibt es Verhaltensweisen, bei denen Verkäufer innerlich regelmäßig die Augen verdrehen. Ehemalige Supermarkt-Angestellte haben jetzt verraten, welche Dinge Kunden im Geschäft besser bleiben lassen sollten.

1. No-Go: Einkaufswagen einfach stehen lassen

Mitten im Gang abgestellte Einkaufswagerl sind für das Personal ein Dauerärgernis. Viele lassen ihren Wagen einfach stehen, um Produkte zu vergleichen oder am Handy zu hängen. Noch schlimmer wird’s am Parkplatz: Dort bleiben die Wagerl oft irgendwo zwischen den Autos stehen. Das bedeutet für die Mitarbeiter unnötige Extraarbeit.

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2. No-Go: Mozzarella im Shampoo-Regal ablegen

Du willst den Mozzarella oder die Tiefkühlpizza doch nicht mehr? Bitte nicht einfach irgendwo ablegen. Genau das passiert laut Ex-Mitarbeitern ständig. Vor allem Kühlware landet oft im falschen Regal, schmilzt oder verdirbt und muss dann weggeschmissen werden. Wenn du etwas nicht mehr willst, gib es einfach dem Personal oder leg es ordentlich zurück.

3. No-Go: Kurz vor Ladenschluss den Großeinkauf starten

Bis zur letzten Minute einkaufen ist erlaubt: Wer aber fünf Minuten vor Schluss noch mit einem vollen Wocheneinkauf startet, macht sich keine Freunde. Nach Geschäftsschluss müssen die Mitarbeiter oft noch putzen, abrechnen oder Regale auffüllen. Ein kleiner Einkauf kurz vor Schluss ist laut Ex-Mitarbeitern okay, ein übervoller Wagen eher weniger.

4. No-Go: Obst zerdrücken, um die Reife zu testen

Egal ob Mango, Avocado oder Paradeiser: Viele drücken Obst und Gemüse, um zu schauen, ob es reif ist. Das sorgt bei den Mitarbeitern für Kopfschütteln. Stark gedrückte Ware bleibt liegen und muss oft entsorgt werden.

5. No-Go: Produkte schon vor dem Zahlen essen

Schon vor dem Bezahlen die Chipspackung aufreißen? Das kann sogar gegen die Hausordnung verstoßen. Angefangene Verpackungen bedeuten laut Ex-Mitarbeitern oft mehr Arbeit. Also besser erst zahlen.

6. No-Go: Kaputte Produkte ignorieren oder nicht melden

Ein zerbrochenes Glas Tomatensauce oder ausgelaufene Milch passiert schnell. Die Mitarbeiter reagieren laut dem Bericht meist verständnisvoll, wenn du Bescheid gibst. Ärgerlich wird’s erst, wenn niemand etwas sagt – denn Scherben oder auslaufende Flüssigkeiten können gefährlich werden.

7. No-go: Kinder im Einkaufswagen spielen lassen

Auch Kinder im Einkaufswagen sind ein Thema. Sie sollten nur im vorgesehenen Sitzbereich sitzen, nicht in der Ladefläche oder am Rand. Dort können sie leichter herausfallen oder den Wagen kippen lassen. Außerdem sollen kleine Kinder nicht mit dem Wagen durch die Gegend flitzen.

8. No-go: Frust an der Kassa abladen

Leere Regale, abgelaufene Gutscheine oder fehlende Aktionen sorgen immer wieder für Diskussionen. Das Kassenpersonal kann daran aber oft nichts ändern, denn Aktionen und Lieferungen werden zentral gesteuert. Freundlich nachfragen bringt laut Ex-Mitarbeitern oft mehr als ein genervtes Reklamieren.

{title && {title} } red, {title && {title} } 19.05.2026, 13:28
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