Wenn die Sonne vom Himmel brennt, geraten selbst die stärksten Deos schnell an ihre Grenzen. Ob in der U-Bahn, im Büro oder beim After-Work-Drink: Schweißflecken zählen zu den größten Sommer-Killern. Aber mit diesen vier einfachen Maßnahmen lässt sich die Schweißproduktion spürbar reduzieren.
Mit steigenden Temperaturen läuft die körpereigene Klimaanlage auf Hochtouren. Durch das Schwitzen versucht der Körper, seine Temperatur zu regulieren und eine Überhitzung zu verhindern. Verdunstet der Schweiß auf der Haut, entsteht ein kühlender Effekt. An besonders heißen Tagen kann die Schweißproduktion jedoch schnell lästig werden.
Vor allem, wenn sich Flecken auf der Kleidung bilden oder man sich dauerhaft verschwitzt fühlt. Doch keine Sorge: Mit den richtigen Tipps lässt sich die Schweißproduktion in den Griff bekommen.
Wer unter starkem Schwitzen leidet, kann medizinische Hilfe in Anspruch nehmen: Bei einer sogenannten Hyperhidrose kommen unter anderem Botox-Behandlungen zum Einsatz. Dabei werden die Nervenimpulse zu den Schweißdrüsen gehemmt, wodurch die Schweißproduktion für mehrere Monate deutlich reduziert werden kann.
Auch im Netz schwören viele Betroffene auf die Kombination aus Antitranspirant am Abend und einem leichten Deo am Morgen. Zusätzlich helfen regelmäßiges Duschen, luftige Kleidung und der Verzicht auf Polyester bei großer Hitze.