Warm durch den Winter

Kennst du schon diese Tipps gegen Kälte?

Die eisige Jahreszeit macht es uns nicht leicht: Frieren gehört für viele plötzlich zum Alltag. Mit diesen 5 Tricks sorgst du für wohltuende Wärme.
Heute Life
10.01.2026, 06:48
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Kalte Füße, trockene Luft, verspannte Muskeln: Der Winter macht vielen zu schaffen, selbst in den eigenen vier Wänden. Dicke Pullover allein reichen dann oft nicht aus. Doch mit ein paar einfachen Tricks lässt sich der Körper besser warmhalten – ganz ohne Dauerfrieren oder überheizte Räume.

1. Wärme beginnt bei den Füßen

Wer ständig friert, sollte zuerst einen Blick nach unten werfen: Kalte Füße sorgen dafür, dass sich der ganze Körper schneller auskühlt. Dicke Socken allein reichen oft nicht – wichtig ist auch eine isolierende Sohle. Hausschuhe oder dicke Filzpantoffeln verhindern, dass die Kälte vom Boden aufsteigt. Besonders angenehm ist abends ein warmes Fußbad: Es regt die Durchblutung an, entspannt und hilft dem Körper, Wärme besser zu speichern.

2. Wärme speichern statt hochzuheizen

Im Winter geht es nicht nur darum, Wärme zu erzeugen, sondern sie auch dort zu halten, wo sie gebraucht wird: Teppiche auf kalten Böden, dicke Vorhänge vor Fenstern oder eine zusätzliche Decke auf Sofa und Bett reduzieren den Wärmeverlust deutlich. Gerade Glasflächen und Böden ziehen im Winter oft unbemerkt Kälte in den Raum. Mit einfachen Mitteln lässt sich so spürbar mehr Behaglichkeit schaffen – ganz ohne die Heizung höher zu drehen.

3. Warme Mahlzeiten & Getränke

Der Körper braucht im Winter mehr Energie, um warm zu bleiben: Warme Speisen wie Suppen, Eintöpfe oder Ofengerichte unterstützen dabei besonders gut. Auch heiße Getränke wie Tee oder warmes Wasser mit Zitrone wirken wie eine kleine Heizung von innen. Kalte Mahlzeiten und Getränke können dagegen das Kältegefühl verstärken: Wer regelmäßig warm isst und trinkt, merkt oft schnell, dass Frieren seltener wird.

4. Sport statt Stillsitzen

Langes Sitzen lässt den Körper auskühlen – selbst in gut beheizten Räumen: Schon kurze Bewegungseinheiten helfen, die Durchblutung anzukurbeln und Wärme zu erzeugen. Ein paar Dehnübungen, ein Gang durchs Stiegenhaus oder ein kurzer Spaziergang reichen oft aus: Wichtig ist, den Körper regelmäßig in Schwung zu bringen.

5. Raumklima nicht unterschätzen

Nicht nur die Temperatur entscheidet darüber, ob wir frieren: Trockene Luft lässt Räume kälter wirken, als sie tatsächlich sind. Regelmäßiges Lüften, Zimmerpflanzen oder Wasserschalen auf der Heizung verbessern die Luftfeuchtigkeit und damit auch das Wärmeempfinden. Ein angenehmes Raumklima sorgt dafür, dass sich die vorhandene Wärme besser anfühlt – und schont gleichzeitig Haut und Atemwege.

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