Sonne, Salzwasser, Spliss

Mit diesen 3 Tipps schützt du deine Haare im Sommer

Hitze, UV-Strahlen und Meerwasser greifen die Haare täglich an. Jetzt ist der richtige Schutz besonders wichtig. Worauf du dabei achten musst.
Artiola  Zhabota
19.08.2026, 10:46
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Der Sommer fühlt sich nach Freiheit an: Sonne im Gesicht, Sprünge ins Meer, entspannte Nachmittage am Badesee und laue Abende im Freien. Doch während wir die warmen Monate genießen, stehen unsere Haare unter Dauerstress. Intensive UV-Strahlung, Hitze, Salzwasser und Chlor setzen ihnen Tag für Tag zu – oft mit sichtbaren Folgen. Wer jetzt die richtige Pflege wählt, kann trockenem, sprödem und glanzlosem Haar jedoch effektiv vorbeugen.

Sonne ist auch für die Haare eine Belastung

Die meisten denken beim Sonnenschutz zuerst an die Haut. Dabei leidet auch das Haar unter intensiver UV-Strahlung. Die Sonnenstrahlen greifen die äußere Schuppenschicht an, wodurch Feuchtigkeit verloren geht. Das Haar wirkt stumpf, trocknet schneller aus und verliert an Elastizität.

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Besonders gefärbtes oder blondiertes Haar ist empfindlich. UV-Strahlen können die Farbe schneller verblassen lassen oder unerwünschte Gelbstiche begünstigen. Deshalb lohnt es sich, an sonnigen Tagen einen Hut, ein Cap oder ein Tuch zu tragen. Zusätzlich schützen spezielle UV-Sprays oder Leave-in-Produkte die Haarfaser.

Salz & Chlor entziehen dem Haar Feuchtigkeit

Ein Sprung ins Meer oder in den Pool sorgt zwar für Abkühlung, bedeutet für die Haare aber zusätzlichen Stress. Salzwasser entzieht ihnen Feuchtigkeit und macht sie rau. Chlor kann die Haarstruktur ebenfalls angreifen und vor allem blondes Haar grünlich verfärben.

Experten empfehlen deshalb, die Haare bereits vor dem Schwimmen mit klarem Wasser anzufeuchten. So nehmen sie weniger Salz- oder Chlorwasser auf. Nach dem Baden sollten sie möglichst rasch gründlich ausgespült werden.

Weniger Hitze ist mehr

An heißen Sommertagen müssen die Haare ohnehin hohen Temperaturen standhalten. Wer zusätzlich täglich Föhn, Lockenstab oder Glätteisen verwendet, belastet sie doppelt. Lass die Haare deshalb möglichst oft an der Luft trocknen und gönne ihnen regelmäßig Stylingpausen. Muss doch einmal Hitze zum Einsatz kommen, ist ein Hitzeschutzspray Pflicht. Es legt sich wie ein Schutzfilm um die Haarfasern und reduziert Schäden durch hohe Temperaturen.

Drei einfache Tipps für gesundes Sommerhaar

Schon kleine Gewohnheiten können einen großen Unterschied machen:

  • Vor dem Baden anfeuchten: Spüle deine Haare vor dem Sprung ins Meer oder den Pool mit Leitungswasser aus. Dadurch saugen sie deutlich weniger Salz- oder Chlorwasser auf.
  • Nasse Haare nicht zusammenbinden: Ein strenger Dutt oder Pferdeschwanz kann die empfindlichen, nassen Haare schneller brechen lassen. Besser erst trocknen lassen und dann locker zusammenbinden.
  • Spitzen regelmäßig pflegen: Ein paar Tropfen Haaröl oder ein feuchtigkeitsspendendes Serum halten trockene Spitzen geschmeidig und beugen Spliss vor.

Feuchtigkeit ist das A & O

Sommerhaare brauchen vor allem eines: ausreichend Feuchtigkeit. Pflegende Conditioner, Haarmasken oder Leave-in-Kuren helfen dabei, den Feuchtigkeitsverlust auszugleichen und die Schuppenschicht wieder zu glätten. Einmal oder zweimal pro Woche sorgt eine intensive Haarmaske für zusätzliche Pflege. Natürliche Öle wie Argan-, Jojoba- oder Kokosöl können trockene Spitzen geschmeidiger machen und Spliss vorbeugen.

{title && {title} } AZ, {title && {title} } 19.08.2026, 10:46
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