Wenn die Temperaturen steigen, steigt auch die Lust auf erfrischende Drinks. Ob beim Grillabend, am Pool oder im Gastgarten: Ein kühles Bier oder ein Aperol Spritz gehören für viele zum Sommergefühl. Wer jedoch auf seine Figur achten möchte, sollte einen Blick auf die Kalorien werfen. Denn oft steckt nicht der Alkohol selbst, sondern der zugesetzte Zucker in Sirupen, Säften und Likören hinter den Kalorienfallen.
Schon kurz nach dem ersten Schluck gelangt Alkohol über die Schleimhäute ins Blut und beeinflusst das zentrale Nervensystem. Die Folge: Hemmungen sinken, die Stimmung steigt oft kurzfristig an und viele Menschen fühlen sich entspannter.
Gleichzeitig arbeitet die Leber auf Hochtouren, um den Alkohol abzubauen. Währenddessen werden andere Stoffwechselprozesse, darunter auch die Fettverbrennung, verlangsamt. Zudem liefert Alkohol sogenannte "leere Kalorien": viel Energie, aber kaum Nährstoffe.
Im Sommer verbinden viele Menschen Alkohol mit Urlaub, Entspannung und Geselligkeit. Kühle Drinks sorgen für ein frisches Geschmackserlebnis und gehören für viele zu lauen Abenden unter freiem Himmel dazu.
Besonders beliebt sind Spritzer, Aperitifs und leichte Cocktails, weil sie erfrischend wirken und oft weniger Alkohol enthalten als klassische Spirituosen.
Diese kalorienarmen Getränke sind schnell zubereitet, angenehm leicht und schmecken eisgekühlt besonders erfrischend:
Alkohol erweitert die Blutgefäße und verstärkt die Flüssigkeitsausscheidung. Dadurch verliert der Körper mehr Wasser – das Risiko für Dehydrierung steigt.
Gerade an heißen Tagen können Schwindel, Kreislaufprobleme und Kopfschmerzen schneller auftreten. Wer Alkohol trinkt, sollte deshalb immer ausreichend Wasser dazu konsumieren und längere Aufenthalte in der prallen Sonne vermeiden.