Frostige Fäuste

Raue Hände im Winter? Diese 3 Tipps helfen sofort

Trockene Hände gehören für viele zur kalten Jahreszeit leider dazu, doch das muss nicht sein. Wie du sie jetzt schützt und pflegst.
Heute Life
28.01.2026, 08:39
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Kaum fallen die Temperaturen, melden sie sich zurück: raue und manchmal sogar schmerzhaft rissige Hände. Kalte Luft draußen, trockene Heizungsluft drinnen und häufiges Händewaschen setzen unserer Haut im Winter besonders zu. Die gute Nachricht: Mit den richtigen Maßnahmen lassen sich strapazierte Hände schnell wieder in den Griff bekommen.

Warum Hände im Winter besonders leiden

Die Haut an den Händen ist von Natur aus dünn und besitzt nur wenige Talgdrüsen: Sie kann sich kaum selbst vor dem Austrocknen schützen. Im Winter verschärfen Kälte und Wind das Problem zusätzlich, während warme Innenräume der Haut weiter Feuchtigkeit entziehen.

Wer dann noch oft die Hände wäscht oder desinfiziert, greift ungewollt den natürlichen Schutzfilm an. Das Ergebnis sind raue Stellen, kleine Risse und ein dauerhaft trockenes Hautgefühl.

Das hilft wirklich gegen rissige Hände

Oft reichen schon kleine Änderungen im Alltag, um die Haut zu schützen und mit neuer Feuchtigkeit zu versorgen. Diese drei einfachen Tipps zeigen, worauf es jetzt wirklich ankommt.

1
Richtiges Händewaschen
Zu häufiges oder falsches Händewaschen verschlimmert die trockene Haut: Statt heißem Wasser sollte lauwarmes verwendet werden, da Hitze der Haut Fett und Feuchtigkeit entzieht. Wichtig ist außerdem eine milde, rückfettende Seife ohne aggressive Duftstoffe. Nach dem Waschen gilt: Hände nicht rubbeln, sondern trocken tupfen – das schont die empfindliche Hautoberfläche.
2
Reichhaltige Pflegecremen
Handcreme ist im Winter kein Luxus, sondern Pflicht: Ideal sind reichhaltige Pflegeprodukte mit Inhaltsstoffen wie Urea, Glycerin, Panthenol oder Sheabutter. Sie binden Feuchtigkeit und reparieren die Hautbarriere. Besonders effektiv: abends vor dem Schlafengehen eine dicke Schicht auftragen – so kann die Pflege über Nacht intensiv einwirken. Tagsüber lieber öfter dünn eincremen als einmal zu wenig.
3
Handschuhe
Viele unterschätzen ihren Nutzen, doch Handschuhe sind der beste Schutz gegen Kälte und Wind. Schon kurze Gehwege ohne Schutz können die Haut austrocknen. Wichtig ist das richtige Material: Wolle hält warm, kann aber kratzen – ein Baumwollfutter darunter verhindert Reizungen. Bei Arbeiten im Haushalt oder draußen sollten außerdem wasserfeste Handschuhe getragen werden, um die Hände vor Nässe und Reinigungsmitteln zu schützen.

Wer seine Haut bewusst schützt, sanft pflegt und regelmäßig eincremt, spürt oft schon nach wenigen Tagen eine deutliche Verbesserung. Die Hände werden wieder weich, geschmeidig und sehen genauso gepflegt aus, wie man sich fühlt.

{title && {title} } red, {title && {title} } Akt. 28.01.2026, 09:40, 28.01.2026, 08:39
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