Schluss mit dem Suppenkoma

Gegen das Mittagstief – DAS solltest du im Büro essen

Nach dem Mittagessen müde? Dann liegt es oft am falschen Essen. Mit der richtigen Kombination bleibst du wach, satt und produktiv.
Heute Life
17.03.2026, 11:46
Hör dir den Artikel an:
00:00 / 02:45
1X
BotTalk
Loading...
Angemeldet als Hier findest du deine letzten Kommentare
Alle Kommentare
Meine Kommentare
Sortieren nach:

Kommentare neu laden
Nach oben

Endlich Mittagspause – doch statt neuer Energie kommt oft das Gegenteil: Müdigkeit, Konzentrationsprobleme und der Wunsch nach einem Nickerchen am Schreibtisch. Viele kennen dieses klassische Mittagstief, das sich meist zwischen 13 und 15 Uhr bemerkbar macht. Die Ursache liegt dabei oft nicht im Stress oder Schlafmangel, sondern schlicht auf dem Teller: Was wir zu Mittag essen, entscheidet maßgeblich darüber, wie fit wir durch den Nachmittag kommen.

Warum dich Pasta & Co. müde machen

Eine Nudelbox, ein belegtes Weißbrot oder ein süßes Gebäck aus der Bäckerei sind praktisch, aber problematisch: Solche Weißmehlprodukte lassen den Blutzucker rasch ansteigen, nur um kurz darauf wieder stark abzufallen. Die Folge: ein spürbares Energieloch.

Der Körper verarbeitet einfache Kohlenhydrate besonders schnell: Kurzzeitig fühlen wir uns satt und energiegeladen, doch dieser Effekt hält nicht lange an. Schon wenig später sinkt der Blutzuckerspiegel wieder – und mit ihm unsere Leistungsfähigkeit. Müdigkeit, Heißhunger und Konzentrationsprobleme sind dann oft das Resultat.

Diese Lebensmittel machen dich wirklich fit

Wer das Mittagstief vermeiden will, sollte auf die richtige Kombination setzen: Ballaststoffe, Proteine und gesunde Fette. Sie sorgen dafür, dass der Blutzucker stabil bleibt und der Körper gleichmäßig mit Energie versorgt wird.

Ballaststoffe – etwa aus Gemüse, Obst, Vollkornprodukten oder Hülsenfrüchten – werden langsamer verdaut und halten länger satt. Proteine, zum Beispiel aus Eiern, Fisch, Tofu oder Skyr, liefern Energie, ohne schwer im Magen zu liegen.

Besonders empfehlenswert sind daher:

  • Vollkornprodukte wie Dinkelpasta oder Quinoa
  • Hülsenfrüchte wie Linsen oder Kichererbsen
  • Nüsse und Samen als Snack
  • Frisches Gemüse und Salate
  • Gesunde Fette wie Oliven- oder Leinöl

Kleine Tricks gegen das Nachmittagstief

Neben der richtigen Ernährung können auch kleine Gewohnheiten dabei helfen, das Nachmittagstief zu vermeiden. Besonders wichtig ist es, ausreichend zu trinken, denn schon leichte Dehydration kann zu Müdigkeit und Konzentrationsproblemen führen.

Auch Bewegung wirkt oft Wunder: Ein kurzer Spaziergang an der frischen Luft bringt den Kreislauf in Schwung und hilft, neue Energie zu tanken. Frischer Sauerstoff unterstützt zusätzlich die Konzentration, weshalb es sich lohnt, das Büro regelmäßig zu lüften.

Ebenso entscheidend ist ein regelmäßiger Essrhythmus: Wer zu unterschiedlichen Zeiten isst oder Mahlzeiten auslässt, riskiert stärkere Energieeinbrüche im Laufe des Tages.

{title && {title} } red, {title && {title} } 17.03.2026, 11:46
Weitere Storys
Jetzt E-Paper lesen