Fataler Fahr-Fehler

Teure Autofalle ab Sonntag – Strafen bis zu 3.000 Euro

Ab 1. Februar gelten in Österreich nur noch Vignetten für 2026. Wer ohne unterwegs ist, muss mit hohen Ersatzmautzahlungen und Geldstrafen rechnen.
Newsdesk Heute
01.02.2026, 17:34
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Das alte Vignettenjahr 2025 endet am Samstag, 31. Jänner 2026 endgültig, warnt der Arbö. Ab Sonntag benötigen Pkw, Motorräder und Wohnmobile bis 3,5 Tonnen eine gültige Vignette für 2026. Diese kann digital oder – ein letztes Mal – analog erworben werden. Die Jahresvignette kostet 106,80 € für Pkw und 42,70 € für Motorräder. Wer nur kurzfristig unterwegs ist, kann auf die digitale 2-Monats-, 10-Tages- oder seit 2024 verfügbare Tagesvignette zurückgreifen.

Wer die digitale Vignette online vergisst, kann sie in einem der 89 österreichweiten Arbö-Prüfzentren sofort erwerben. Die übliche 18-tägige Wartefrist entfällt dabei. Wichtig: Die Bestellbestätigung muss bis zum Ende der Gültigkeit aufbewahrt werden, mitgeführt werden muss sie im Fahrzeug nicht.

Hohe Strafen drohen bei fehlender Vignette

Die analoge Vignette wird am linken Windschutzscheibenrand oder hinter dem Rückspiegel angebracht. Der Kaufnachweis sollte aufbewahrt werden, da er bei Totalschaden oder Windschutzscheibenbruch als Beleg für die Ersatzvignette dient. Der Arbö rät, nicht mehr als zwei Vignetten auf der Scheibe zu haben, gesetzlich sind jedoch keine Grenzen festgelegt.

Wer ohne gültige Vignette erwischt wird, muss in Österreich eine Ersatzmautzahlung leisten: 100 Euro für einspurige Fahrzeuge, 200 Euro für mehrspurige. Wird diese nicht beglichen, droht eine Verwaltungsstrafe zwischen 300 Euro und 3.000 Euro. Die neue Jahresvignette bleibt bis 31. Jänner 2027 gültig.

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