Fit in den Frühling

Diese 3 Gewohnheiten entscheiden, ob du krank wirst

Erst ein Kratzen im Hals, dann Schnupfen – und schon wieder ist man angeschlagen. Warum erwischt es manche ständig, andere aber kaum?
Heute Life
12.02.2026, 12:58
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Husten im Büro, ein Infekt nach dem anderen im Umfeld – viele haben das Gefühl, ständig krank zu werden. Gerade jetzt zeigt sich, wie gut die eigene Abwehr wirklich arbeitet. Die gute Nachricht: Mit einfachen Maßnahmen lässt sich das Immunsystem gezielt unterstützen. Drei davon machen im Alltag den größten Unterschied.

Warum wir gerade jetzt so oft krank werden

Während draußen langsam schon Frühlingsgefühle aufkommen, steckt der Körper noch im Wintermodus: Die Temperaturen wechseln im Stundentakt – morgens frostig, mittags mild, abends wieder kalt. Diese Achterbahn bringt Gefäße und Schleimhäute unter Stress. Gleichzeitig sind die Vitamin-D-Speicher nach den dunklen Monaten oft leer, Sport kam zu kurz und die trockene Heizungsluft hat die Abwehr zusätzlich geschwächt.

Dazu kommt die bekannte Frühjahrsmüdigkeit: Diese kostet Energie –  und öffnet Viren Tür und Tor. Umso wichtiger ist es jetzt, das Immunsystem gezielt zu unterstützen.

1
Nährstoffe im Körper
Ein starkes Immunsystem braucht Baustoffe: Vitamine, Mineralstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe halten die Abwehr am Laufen – allen voran Vitamin C, Vitamin D, Zink und Selen. Gerade in der Übergangszeit sind diese Nährstoffe oft Mangelware, weil frische, ausgewogene Ernährung im Alltag nicht immer gelingt.
2
Sport
Bewegung ist einer der effektivsten Immun-Booster. Schon moderate Aktivität bringt das Abwehrsystem in Schwung: Spazierengehen, Radfahren oder leichtes Training fördern die Durchblutung und helfen dem Körper, Krankheitserreger schneller zu erkennen. Besonders wertvoll ist Bewegung an der frischen Luft. Sie reduziert Stress, hebt die Stimmung und unterstützt ganz nebenbei die Vitamin-D-Bildung.
3
Schlaf & Stress
Ein unterschätzter Faktor für ein starkes Immunsystem ist Erholung: Dauerstress hält den Körper im Alarmzustand und bremst die Abwehr aus. Im Schlaf hingegen läuft das Reparaturprogramm auf Hochtouren: Abwehrzellen werden gebildet, Entzündungen reguliert, Energiereserven aufgefüllt. Feste Schlafzeiten, digitale Pausen am Abend und kleine Rituale wie Atemübungen oder kurze Entspannungsmomente helfen, runterzufahren.

Der Frühling ist keine Schwächephase – wenn man dem Körper jetzt gibt, was er braucht. Mit der richtigen Nährstoffversorgung, regelmäßiger Bewegung und ausreichend Erholung lässt sich das Immunsystem gezielt stärken. So kommt man gesund durch die Übergangszeit und kann den Frühling endlich unbeschwert genießen.

{title && {title} } red, {title && {title} } Akt. 12.02.2026, 13:18, 12.02.2026, 12:58
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